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Jörg Hube
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Schauspieler, Regisseur und Kabarettist wurde am 22. November 1943 in Neuruppin / Mark Brandenburg geboren. Er wuchs in Dießen am Ammersee und in München auf. |
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| Hube brach das Gymnasium vor dem Abitur ab und
absolvierte eine Ausbildung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule in München und an
der Hochschule "Mozarteum" in Salzburg. Ein erstes Engagement als Schauspieler erhielt er 1968/1969 am Theater
Trier und interpretierte hier u. a. die Titelrolle in Kleists Der Prinz von
Homburg. Von Trier wechselte er nach München und gehörte 1971-1973 zusammen mit
Helmut Ruge dem Kabarettensemble Die Hammersänger an. 1973-1975 spielte Hube
am Münchner Theater der Jugend. Es folgten Gastspiele an verschiedenen Bühnen. Man sah
ihn 1977 bei den Festspielen von Gandersheim als Danton in Dantons Tod und
1980 in Heidelberg als Bürgermeister in Gogols Der Revisor. Regelmäßig trat
Hube ab 1973 an den Münchner Kammerspielen auf. Die Anerkennung der Fachkritik sicherte
er sich u. a. als Rabensteiner in Dieter Dorns Inszenierung von Weiss' Der neue
Prozess (1983) und als Edgar in Kroetz' Nicht Fisch nicht Fleisch. Bei
dieser Kroetz-Inszenierung sprang Hube im Nov. 1983 für den plötzlich erkrankten Felix
von Manteuffel ein und rettete die Aufführung, wie die SZ (2.11.1983)
feststellte: Hube (...) eroberte sich im Laufe des Abends die Rolle zurück bis hin
zur furiosen Steigerung im dritten Akt. |
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Werke unter anderem:
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Auszeichnungen unter anderem:
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Links:
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