Tschurangrati

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Tschurangrati - DVD

 

In der deutschen Botschaft des fiktiven afrikanischen Landes Tschurangrati spielen sich skurrile Szenen ab: Die Botschaftssekretärin hat Probleme mit Mückenstichen, fränkische Touristen haben unanständige Absichten und der Hund der Botschafterin ist verschollen. Da kündigt sich per FAX der Besuch vo Ministerpräsidenten an. Ein Staatsputsch und die Besuchsvorbereitungen verlangen dem Botschafter alles ab.

TSCHURANGRATI von Hanns Christian Müller, Gerhard Polt, Hans Well. Musik: Biermösl Blosn. Vorbereitung und Recherche: Dieter Hildebrandt, Herbert Riehl-Heyse

Uraufführung im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele am Sonntag, 2. Mai 1993

BESETZUNG

GISELA SCHNEEBERGER: Shangrila, Frau Faulhaber, Mala von Pröbstl, Angelika Deisenböck, Frau Klinger

OTTO GRÜNMANDL: Pater Alfonso, Bodo von Pröbstl, Dr. Mägele

MESFIN MENGISTABE: Dr. Savimbi

GERHARD POLT: Bongo Michaelis, Gustl Fasnacht, Tourist, Dr. Leinweber, Rallyefahrer

HANS WELL: Musiker, Dr. Schmäh, Rallyefahrer, Tourist, ApolI, Wilder

CHRISTOPH WELL: Musiker, Rallyefahrer, Tourist, Dionysos, Wilder, Dr. Tschiep

MICHAEL WELL: Musiker, Tourist, Rallyefahrer, Hermes, Wilder, Fotograf, Leiche

und

KIM AZAGBA, DARLYTON CHIDES, MOUSTAPHA DIENG, MIRIAM MOHAMED, BAFFOUR NKRUMAH, JOHN ONUNDU, JOSEPH JOMO OMOLO, KOJOU OSEIWUSU, FELICIANO PACHECO, SALOTE SPÖRLEIN, FUNKE TUNRAYO als Bittsteller, Botschaftspersonal, Leihmütter, Daddies, Missionsschwester, Rennzuschauer, Soldaten, Adjudanten, Mr. Mambele, Mr. Thompson, General N'Tschomo, livrierte Statthalter der Hanns-Seidel-Stiftung, Streichelkind.

"Es hat sich einiges angesammelt in den letzten Jahren an Affären und Skandalen, auch unter dem weißblauen Himmel. Polt, der Ressigeur Hanns Christian Müller, Hans Well, Chef der grandiosen Biermösl Blosn, zerren die schönsten Blüten hervor." Thomas Thieringer / Süddeutsche Zeitung
"In der darstellenden Vermischung von Biedersinn und Menschenverachtung, dem Ineinander von Gemütsgetue und Charaktersauereien besteht die Kunst dieses Stücks. Frenetischer Jubel am Ende. Auf geht's, nach Tschurangrati!" Renate Schostack / FAZ
"Die Wilden, Polts Afrikaner, werden gespielt von einem musikalischen Wunder der bayerischen Kleinkunstszene, der Biermösl Blosn. In Tschurangrati singen sie eines der genialsten Protestlieder dieses Jahrzehnts." Helmut Schödel / Die Zeit

Biermösl Blosn